Ruth ist ein nettes Mädchen (23) die sich der dunkeln Seite angeschlossen hat, was in einem kleinen Dorf im Konservativen Bayern natürlich für Aufsehen und Ablehnung sorgt.
Auch ihre Eltern können auf Ruth einwirken wie sie wollen, sie ist der festen Überzeugung das der einzige der es verdient angebetet zu werden Satan ist.
Als Ruth nun in der Nacht von Heilig Abend zum 1. Weihnachtsfeiertag vom Dorfpfaffen auf dem Friedhof gefasst wurde war der Skandal im Dorf natürlich groß, der Dorfpfaffe sagte den Eltern das es nur zwei Möglichkeiten für die Familie gäbe.
Entweder verkauft die Familie den Bauernhof und zieht in ein anderes Dorf oder Stadt, oder an Ruth wird ein Exorzismus vorgenommen um den Teufel ein für alle mal aus ihr auszutreiben, somit könne dann auch wieder Ruhe im Dorf einkehren.
Ruth´s Familie hat sich für den Exorzismus entschieden, also wurde Ruth am Neujahrsmorgen als sie noch schlief gefesselt und zum Pfarrer in die Kirche gebracht, auch die anderen Dorfbewohner waren schon anwesend, ohne Ausnahme.
Der Altar war schon bereitet, es standen Blumen auf neben und auf dem Altar. Ruth´s Eltern mussten Ruth Nackt ausziehen und sie dann auf den Altar legen, danach wurde sie mit den Händen und Füßen an den Enden des Altars festgebunden, mit dicken Seilen.
Zu Beginn des Exorzismus beteten alle Dorfbewohner 12 Rosenkränze und gingen dabei immer wieder an Ruth vorbei und bespuckten ihren nackten Körper, Ruth schrie dabei laut, vor Abscheu und Verachtung den Dorfbewohnern gegenüber.
Danach begann der Geile Pfaffe damit ihren ganzen teuflischen Körper mit Weihwasser zu waschen, dies sollte zur Reinigung vom Bösen diehnen wie er erklärte.
Der Pfaffe betete nun noch einige “Vater unser” und “Ave Maria”, aber alles hat nichts geholfen, Ruth schrie immer noch ganz laut “Satan ist mein Herr” in die Menge, aber der Teufel der angeblich in Ihr stecken sollte lies sich nicht austreiben.
Als letzte Möglichkeit den Teufel aus Ruth auszutreiben sah der Pfaffe dann nur die Rituelle Vaginalsabung, jedoch schffte es die perverse Sau Gottes nicht diese zu Ende zu bringen da Ruth sobald er mit der geweihten Salbe zwischen ihren Beinen zu gange war begann den Pfaffen ins Gesicht zu pissen.
Mit so viel gegenwehr hatte der Pfaffe nun wiederum nicht gerechnet, er musste zugeben das es an diesem tag nicht möglich ist den Teufel aus Ruth auszutreiben.
Der Pfaffensack hat nun eine zweiwöchige Pause angeordnet, in dieser zeit muss Ruth in einem Kellerverlies in der Kirche bei Wasser und Oblaten leben, danach wird ein weiterer Exorzismus an ihr vorgenommen werden, denn bis dahin will sich der Pfaffe bei höheren Stellen erkundigen was er noch tun kann.
Besonders unmenschlich ist dabei das Ruth in den zwei Wochen Nackt sein muss, und keine Toilette in ihrem Kellerverlies hat sondern ihre Notdurft in einer Ecke des Verlieses verrichten muss, und Toilettenpapier wird dem armen Geschöpf auch vorenthalten.
