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Feuchte Nonnen

Es ist Herbst, die Tage werden kürzer, und im Kloster wird es früher dunkel.

Die Nonnen begeben sich nach ihrem Abendgebet auf ihre Zimmer und verharren andächtig in ihren Betten.

Alle? Nein nicht alle.

Einige der Nonnen treffen sich heimlick zum himmlischen Zirkel.

Im himmlischen Zirkel bekräftigen sie sich gegenseitig wie wichtig der Glaube und auch die Enthaltsammkeit ist.

Männer sind nur dazu da um neues Leben zu spenden, aber nicht für die Nonnen im Kloster, denn sie diehnen nur dem einzigen Herrn, ihren Gott.

Jedoch sollte es doch auch möglich sein ein wenig Spaß ohne Männer zu haben, und wenn man sich gegenseitig verwöhnt wird man Gott ja nicht untreu.

Wenn dann endlich genug gesprochen wurde beginnen sie damit ihre langen Unterhosen auszuziehen, die Gewandungen müssen natürlich angezogen bleiben, denn Nackt im himmlischen Zirkel geht gar nicht, das wäre undenkbar.

Für ausenstehende ist nicht viel zu sehen wenn die neue Schwester (20) die gerade im Kloster aufgenommen wurde der alteingedienten Ordensschwester (71) mit dem Kopf unter den Rock kriecht, um den Duft ihrer gläubigen Spalte zu riechen.

Das junge Ding beginnt dann flux damit der Ordensschwester die nach Urin riechende Klostervagina mit der Zunge zu säubern, die 71 jährige Ordensschwester kann sich nach kurzer Zeit ein lustvolles Stöhnen nicht mehr verkneifen, auch wenn das Stöhnen eine Sünde sein könnte.

Immer lauter stöhnt die Ordensschwester, und immer wogender werden die rhytmischen Bewegungen in ihren Lenden, bis sie irgendwann nicht mehr anders kann als laut zu schreien, natürlich vor Lust.

Auch die anderen Schwestern des himmlischen Zirkels können sich nicht mehr zurückhalten und befriedigen sich entweder selbst mit ihren zarten Finger oder sie zeigen einfach wahllos ihrer Nachbarschwester wie toll es sein kann wenn man die gläubige Vagina streichelt und mit Fingern und Zunge befriedigt.

Gegen Ende der Sitzung des himmlischen Zirkels hallt wildes Gestöhne durch die ehrwürdigen Mauern des Klosters, aber das stört niemanden, denn entweder schlafen die Nonnen oder sie huldigen gerade der täglichen Sitzung des himmlischen Zirkels.

Kurz vor Mitternacht wird es dann still im Kloster, und alle Schwestern gehen mit einem zufriedenen Lächel zurück auf ihr Zimmer um glücklich und zufrieden einzuschlafen.

Morgen wird dann wieder dem einzigen Herrn und Gott gedient, und Männer sind unerwünscht.

Das war ein Abend im Kloster der “Feuchten Schwestern”.

One Response

  1. Sinnloses unter der Sonne » Nonnen unter sich Says:

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