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Erleuchtete Nonne

Ein Pfarrer, eine Nonne & das Ewige Licht (also eine stinknormale Altarkerze), und mit nur diesen drei Dingen kann man ein himmlisches Erlebniss haben.

Der Pfarrer einer kleinen Katholischen Gemeinde (die hier nicht namentlich genannt wird) ist Notgeil wie immer. Wohlwissen das er seine Heilige Rute nicht einsetzen darf versucht er sich die Geilheit zu verkneifen, dazu beginnt er den Gottesdienst vorzubereiten und stellt das Ewige Licht auf dem Altar auf.

Wie gerufen betritt nun Schwester Gundula die Kirche und begrüßt den geilen Pfarrer, dieser ergreift diese einmalige Gelegenheit und sagt zu Schwester Gundula das er sich mal ihre Teuflische Lustgrotte ansehen müße, und diese wohl einer Teufelsaustreibung unterzogen werden müße.

Die 18 jahre alte Schwester Gundula ist natürlich sofort dazu bereit, sie befolgt die Anweisungen des Pfarrers ganz genau und zieht sich untenrum Nackt aus, danach legt sie sich mit gespreitzten Beinen auf den Altar.

Pfarrer Geilus beträufelt nun die Teufelsspalte von Schwester Gundula mit Weihwasser, spricht dabei leise ein Ave Maria, danach steckt er zwei Finger in die Teufelsspalte und erklärt Schwester Gundula das er so versucht den Teufel zu fassen, aber das gelingt ihm leider nicht, da der Teufel schon viel zu tief in Gundula eingedrungen ist.

Die einzige Rettung für Gundulas Teufelspalte ist eine Teufelsautreibung, dazu entzündet Pfarrer Geilus die Altarkerze die einen Durchmesser von 12 cm hat und schiebt diese tief in Schwester Gundulas Teufelsspalte, doch nichts geschieht, abgesehen von Schwester Gundulas Stöhnen, denn sie hat nun starke Schmerzen in ihrer unberührten Teufelsspalte.

Pfarrer Geilus zieht das Ewige Licht wieder aus der Teufelsspalte heraus und erklärt Schwester Gundula das der Teufel nur mit Feuer bekämpft werden kann, und dies könne schmerzhaft werden. Doch Schwester Gundula will den Teufel unbedingt wieder loswerden und willigt auch in den schmerzhaften Exorzismus ein.

Nun zaubert Pfarrer Geilus seinen Stab Gottes unter seinem Gewand hervor (sieht aus wie ein normaler Penis), legt diesen in die Hand von Schwester Gundula damit diese ihn während des Exorzismus kneten kann.

Pfarrer Geilus nimmt nun wieder das Ewige Licht und führt es abermals in Gundulas Teufelsspalte ein, diesmal allerdings mit der Flamme zuerst. Durch die Kirche hallen die Schmerzensschreie von Schwester Gundule, Pfarrer geilus wird mit den Bewegungen des Ewigen Lichts in Gundulas Teufelsspalte immer schneller, und Schwester Gundula reibt den Stab Gottes immer heftiger.

Nach kurzer Zeit zieht Pfarrer Geilus das Ewige Licht aus der Teufelsspalte heraus und läßt den Heiligen Saft aus dem Stab Gottes auf Gundulas Teufelsspalte spritzen, er reibt den Heiligen Saft noch in die Teufelsspalte ein und erklärt danach Gundula das sie nun noch den Stab Gottes mit dem Mund reinigen müße. Schwester Gundula nimmt nun also den Stab Gottes in den Mund und schluckt alles was sie von dem Heiligen Saft noch erwischen kann, danach fühlt sie sich dann auch schon viel besser und in ihrem tiefen Glauben bestätigt.

Pfarrer Geilus erklärt nun Schwester Gundula das der Teufel von ihr abgelassen hat und sie nun keine Teufelsspalte mehr hat, sondern eine Engelsritze.

Nachdem Gundula zur verschwiegenheit verpflichtet wurde darf sie gehen und Pfarrer Geilus bereitet den Gottesdienst vor und freut sich auf die knackigen jungen Ministrantinnen die ihm dabei helfen werden, einige von ihnen sind ja auch schon vom Teufel befreit worden.

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